 als Walter Steinlechner
Gerold Rudle als Walter Steinlechner
geboren am 03.01.1963 in Wien, als Bruder zweier Schwestern (die aber erst folgen sollten) Besuch des Sportgymnasiums Saalfelden in Salzburg freier Mitarbeiter des ORF 1984-1987 Ausbildung zum Schauspieler am Wiener Volkstheater danach Engagements in Österreich und Deutschland: Wiener Volkstheater, Stadttheater St. Pölten, Kleine Komödie, Tourneetheater, Festspiele Berndorf, Theatersport, ORF uvm.
Ehemann einer großartigen Frau Jutta & Vater von zwei wundervollen Kindern – Nikola & Tim von 1993 bis 2004 sieben Programme, ein Theaterstück und eine Comedysendung (PREMIERE AUSTRIA) als Duo Steinböck & Rudle - 2000 ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier
2003: „Alles wird gut“ (Premiere 8. September)
2004: „Streicheleinheiten“ (Premiere 27. September) seit 2004: „Was gibt es Neues?“ Dauergast der ORF Show
2005: „Die Wand“ (Premiere 24. Februar) Projekt mit 5-köpfiger Band nach "The Wall" von Pink Floyd „Bezahlt wird nicht” Dario Fo, Sommerth. (mit Viktoria Schubert) „Frischlinge“ Moderation der ORF Improshow „Novotny und Maroudi“ Hauptrolle, ORF Serie (mit A. Vitasekt und M. Niavarani) „Vier nach Vierzig“ (mit Eva Marold, Steffi Paschke & Reinhard Novak)
2006: „Wahre Freunde“ ORF, gemeinsam mit M. Niavarani, Th. Maurer, H.E. Balder, G. Cantz, K. Yanar „Willkommen Österreich“ Gastmoderator „Nie mehr Schule“ Moderator der ORF Show „PAARanoia“ DuoProgramm mit Monica Weinzettl (seit 9.10.2006) 2007: „Der A-Quotient“ Ein Mann Stück nach dem Buch von Charles Lewinsky (Regie: H. P. Horner, ab 14.03.2007)
Quelle: www.rudle.com Foto: (c) Sepp Gallauer
Seine Rolle als Walter Steinlechner
Walter ist Lehrer. Das erklärt vieles. Er ist überzeugt, fast alles über die Welt zu wissen. Und was man nicht weiß, kann man lernen! Dass man dabei auch an Grenzen stoßen kann – das ist sein ganz persönlicher Lernprozess.
Seine Kinder halten Walter meist für zu konservativ – was natürlich Blödsinn ist! Im Gegenteil: Walter ist aufgeschlossen, hat aber nun einmal etwas mehr Erfahrung als seine Kinder. Und was wäre er für ein Vater, wenn er diese nicht weiterzugeben versuchte.
Außerdem von wegen konservativ: Walter würde ja gerne mitgehen auf die Partys seiner Töchter. Aber da heißt es plötzlich, das sei nichts für ihn. Zudem hat Walter manchmal das Gefühl, seine Ehe mit Sylvia sei etwas eingeschlafen.
Quelle: ORF
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