Armin Assinger bei Mi8!
Foto: kleinezeitung.at
Fast wie im richtigen Leben: Armin Assinger gastiert in „Mitten im 8en“ und spielt einen Polizisten, der als Unparteiischer ein Beislquiz moderiert. Zu sehen am 26. Juni.
Das Licht braucht noch zwei Minuten. Ruhe bitte, wir drehen bald!“. Aus den avisierten zwei Minuten Pause werden locker fünf. Der Tonassistent muss auf eine Leiter kraxeln, damit er den Mikrofongalgen höher halten kann, er wäre sonst im Bild. Es geht los: Ferdinand (Dominik Castell), Wirt vom „Café Essay“, hält es für ein Ding der Unmöglichkeit, dass Kellnerin Geli das Beisl-Quiz moderiert.
Eine unparteiische Persönlichkeit gehört her, wie der Polizist, der da sitzt. Der Angesprochene steht auf und fragt, ob das eine gute Idee ist, „einen Polizisten aus Kärnten zu nehmen. Da hüpfe ich über meinen Schatten“. Ein paar Sekunden später sagt er dann: „Das habe ich noch nie gemacht, ein Quiz moderiert“.
Wetter und Quote
Assinger juckt das Quotengerede nicht sonderlich, er mahnt zu Geduld: „Schau, am Samstag hat die ,Zeit im Bild‘ auch nur 700.000 Zuschauer erreicht. Momentan ist halt nicht die Zeit zum Fernsehen. Das Wetter ist zu schön, die Leute sind draußen unterwegs.“ Und seine Motivation, bei „Mitten im 8en“ dabei zu sein? „Vor etlichen Jahren absolvierte ich einen Gastauftritt bei ,Julia‘, dann war ich eine Leiche bei ,Soko Kitzbühel‘ und jetzt bin ich eben hier dabei. Das ist lässig und einmal etwas anderes.“
Quelle: Kleine Zeitung